„Offener Brief“ der urbanauten: Kulturstrand an der Isar/ Rahmenplanung innerstädtischer Isarraum

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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeiser, sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Kreisverwaltungsreferent, liebe Fraktionsspitze von Bündnis 90/ die Grünen/ rosa liste und der Fraktion Transparenz und Bürgerrechte FTB,

lieber Josef, lieber Dieter, lieber Herr Blume-Beyerle, liebe Gülseren, Florian und Michael,

unter folgendem Link finden Sie und Ihr die ausführliche Pressemitteilung der urbanauten zu dem am 31. Mai 2016 bekanntgegebenen Beschluss des Verwaltungsgerichts München.

Wir sind betroffen – und traurig.

Wir stehen für Gespräche zur Verfügung und sind sehr offen für das, was da kommen mag.

Und möchten Sie und Euch – vor allem im Namen der Mitarbeiter des Kulturstrandes und des fulminanten Netzwerks, dass rund um das Kunst- und Kulturprojekt an der Isar entstanden ist – darum bitten, eine gute Perspektive für den Kulturstrand der urbanauten im innerstädtischen Isarraum zu finden in den nächsten Jahren – und gerne auch dieses Jahr, wobei das nicht so einfach wird.

Es gibt nicht so viele „Biotope“ wie „die urbanauten“ und den „Kulturstrand“ in unserer schönen Isar-Metropole. Der innerstädtische Isarraum könnte DAS (zweite) Kreativquartier der Stadt werden (siehe „Forum der Technik“, die vielen anderen Leerstände und die kommende Gasteig-Baustelle). Und mit der „Rahmenplanung innerstädtischer Isarraum“ und dem begleitenden Prozess der Akteurs- und Bürgerbeteiligung besteht ein Rahmen, in dem der Kulturstrand und die urbanauten gerne ihren Beitrag leisten würden und in den der Kulturstrand auch gerne aufgehen kann. Dabei sind WIR offen für alle andern, die auch gerne an der Isar „mal was machen wollen“.

Liebe Grüße – auch von allen urbanauten, dem gesamten Kulturstrand-Team und vielen involvierten und hoffnungsfrohen KünstlerInnen und den MitarbeiterInnen,

Ulrike Bührlen und Benjamin David
die urbanauten

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Posted on by Benjamin David. This entry was posted in Allgemein. Bookmark the permalink.

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